Feuerwehr Ettendorf beim Sommerfest im einheitlichen Look

Bericht und Fotos von Gerhard Langmann

Wolfgang Klug (3.v.r.) übergibt die Leibchen
Wolfgang Klug (3.v.r.) übergibt die Leibchen

Der Regen verlagerte das Geschehen in den Innenbereich.

Das angesprochene Fest stand wettertechnisch unter keinem guten Stern. Denn kaum, dass Weinproduzent Markus Klug aus Hochgrail die fünfzig Polo-Shirts an HBI Wolfgang Kumpusch und seine Kameraden übergeben hatte, schickte der Wettergott einen leichten Regenschauer auf die in Reih und Glied aufgestellten Tische und Bänke. Wie darauf reagieren? Feuerwehrleute sind aus ihrer Praxis im Umgang mit Sondersituationen vertraut: Im Nu platzierten sie die Sitzgelegenheiten und Tische in den Innenraum, um die Besucher ins Trockene zu bringen. Es wurde dadurch zwar enger, aber auch um einiges gemütlicher. Und wer wollte, der konnte ja einen Abstecher zu Theke oder Weinstand machen.
Der aufgestellte Tanzboden blieb diesmal weitgehend Tänzer-frei. Der „Sulmtal Express“ schaffte aber trotzdem den Draht zum Publikum: durch schmissige Musik, durch umwerfenden Schmäh und durch eine direkte Einbeziehung der Besucher.
„Ich komme zu allen Festen“, war Abschnittsbrandinspektor Anton Schmidt auch in Ettendorf mit von der Partie. Das biete, so Schmidt, Gelegenheit zu konstruktiven Gesprächen und sorge für eine gute Chemie im Abschnitt. Diese Chemie war auch aus den zahlreichen Delegationen anderer Wehren ablesbar. „Das gehört ganz einfach dazu“, konnten Besucher auch von Feuerwehren aus Nachbarabschnitten begrüßt werden. Unter den Gästen auszumachen waren auch Pfarrer Monsignore Franz Neumüller, Bürgermeister Walter Eichmann und – frisch vom Urlaub zurückgekehrt – Bürgermeister Karl Bohnstingl.

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